Beckmann Baubiologie Umweltmesstechnik Beckmann Baubiologie Umweltmesstechnik

Hochfrequenz durchfluten zunehmend unseren Lebensraum

Unsere Atmosphäre ist zunehmend von einem Gemisch künstlicher elektromagnetischer Wellen durchdrungen (Hochfrequenzstrahlung).

Hochfrequnzstrahlung ist nahezu überall zu finden: Von Sendeanlagen auf Masten und Dächern ausgehend, aber auch immer mehr dauerstrahlende Technik in Häusern und Wohnräumen. Man unterscheidet sogenannte gepulste (meist digitale) Hochfrequenzstrahlung und nicht gepulste (analoge) Hochfrequenzstrahlung.

Mobilfunksender, Handys, Bluetooth, WLAN, schnurlose DECT – Telefone und andere Techniken senden gepulste Hochfrequenzstrahlung, in vielen Fällen Dauerstrahlung auch wenn das Gerät nicht genutzt wird.

Die gepulste Hochfrequenzstrahlung wird in der Baubiologie und Umweltmedizin kritischer bewertet und man sollte dort, wo man sich regelmäßig über längere Zeit aufhält, möglichst niedrige Pegel anstreben.

Gemessen wird breitbandig im Frequenzbereich von 27 MHz bis 6 GHz (10 GHz), mit der Möglichkeit selektiver Darstellung einzelner Dienste bzw. Verursacher der Strahlung.

Beispiele für gepulste Hochfrequenzstrahlung

  • Mobilfunksender
  • Handys
  • Bluetooth
  • WLAN
  • schnurlose DECT – Telefone

Ziel ist es, durch Kenntnis der Situation die Einstrahlungen zu reduzieren und Schutzmaßnahmen zu planen. Solche Abschirmungen müssen äußerst exakt geplant und ausgeführt werden und setzen Erfahrung und Fachwissen voraus.